Macht zur Norm, was bei uns längst normal ist

Zum Internationalen Frauentag 2020 fordern wir andere Unternehmen auf, unserem Beispiel zu folgen. Bei H&M haben alle die gleichen Chancen, unabhängig von sexueller Orientierung oder Herkunft.

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Doch obwohl inzwischen seit über hundert Jahren für die Gleichstellung der Geschlechter gekämpft wird, sind wir – dem World Economic Forum zufolge – immer noch mehrere Jahrhunderte von voller Gleichberechtigung und Chancengleichheit im Beruf entfernt. 

Dominique Fantaccino, Regional Manager Ost-Europa und Chahida El Mariani Store Manager, Deutschland

Bei H&M manifestiert sich der Geist des Weltfrauentags in allem, was wir tun, jeden Tag, und nicht zuletzt in dem, was wir sind. Mit siebzig Prozent weiblichen Angestellten sind wir als Unternehmen stolz auf eine entsprechende Verteilung der Führungspositionen, die ebenfalls zu siebzig Prozent von Frauen besetzt sind. Bei uns kann es also jede*r an die Spitze bringen, unabhängig vom Geschlecht. Im internationalen Vergleich schneiden wir damit mehr als gut ab: Im Schnitt sind nur 2,7 von 10 Führungspositionen weltweit von Frauen besetzt.

Den Weltfrauentag am 8. März halten wir selbstverständlich hoch, doch auch an den restlichen Tagen des Jahres ist es uns ein Anliegen, die Ungleichbehandlung der Geschlechter zu beenden, ein Bewusstsein für sexuelle Belästigung zu schaffen und Frauen berufliche Aufstiegschancen zu geben.

Linda Li Head of E-Commerce, Nordamerika, Georgina Waltier Sustainability Manager UK/IE und Amishaa Arora Head of E-Commerce, Indien

Da wir unseren Worten gern Taten folgen lassen, haben wir anlässlich des Weltfrauentags 2020 aus Hunderten von Frauen in unseren Chefetagen neun ausgewählt, die ihre Geschichte über Unternehmensführung, Gleichstellung und ihren beruflichen Weg bei H&M hier teilen. 

Klick auf Play, um unsere inspirierenden Spitzenfrauen kennenzulernen.

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