Wenn ich bei ihr bin: Grethe, Sophie & Stella

Wenn ich bei ihr bin: Grethe, Sophie & Stella

Letztes Jahr am Valentinstag fuhr Grethe ihre Tochter Sophie ins Krankenhaus, als die Geburt ihres Babys Stella bevorstand. Heute verbindet die drei ein Band, das auf der Magie beruht zu sehen, wie deine Tochter selber Mutter wird und auf dem Wunsch, in die Fußstapfen deiner eigenen Mutter zu treten.

ERZÄHLT UNS VON EURER ERSTEN BEGEGNUNG MIT STELLA.
"In den letzten Schwangerschaftsmonaten lebten Sophie und ihr Mann bei uns, weil ihre eigene Wohnung gerade renoviert wurde. Es ist Sophies erstes Kind und unser erstes Enkelkind. Wir haben uns alle so gefreut. Ich fuhr sie sogar ins Krankenhaus, als es soweit war."

"Mein Enkelkind das erste Mal zu sehen war unglaublich, wie ein Wunder. Aber es war noch überwältigender für mich zu sehen, wie meine Tochter selbst diese großartige Verantwortung des Mutterseins übernahm. Es war ein wunderschöner Augenblick."

BESCHREIBT EUER VERHÄLTNIS MIT DREI WÖRTERN.
"Experimentierfreudig, fürsorglich und liebevoll."

VERRATE UNS, WAS DU AN DEINER MUTTER INSGEHEIM GANZ BESONDERS MAGST.
"Sie ist eine Super-Mutter, die alles kann. Sie hat mich und meine Brüder nicht nur ermutigt, sie hat uns auch dabei unterstützt, unsere Träume und unsere Leidenschaften zu leben. Es ist wirklich schwer, Eltern zu sein und ich liebe die Art, wie sie uns eine Mutter war und ist. Ich wünsche mir, für Stella das zu sein, was meine Mutter für mich war."

WANN TREIBT DICH SOPHIE IN DEN WAHNSINN?
"Nie. Als sie ein Teenager war, hatten wir mal eine etwas schwierige Zeit. Ihr Vater setzte sich damals mit uns hin und fragte sie 'wer ist dein größter Fan'? 'Wer sorgt dafür, dass du das machst?' 'Wer macht jenes für dich?' Und sie antwortete 'Mama'. Seither schätzen wir einander sehr."

Ich wünsche mir, für Stella das zu sein, was meine Mutter für mich war.


Sophie
 

ERZÄHLT UNS VON EINER GANZ BESONDEREN GEMEINSAMEN ERINNERUNG.
 "Wir haben so viele Erinnerungen, aber ein Ereignis, das ich nie vergessen werde, passierte während meiner letzten Tage am College, und zwar ausgerechnet am Muttertag."

"Ich bekam eine fürchterliche Magendarmgrippe. Ich war so krank wie nie zuvor und musste ins Krankenhaus. Ich rief meine Mutter an, die Stunden entfernt von mir war. Sie ließ sofort alles stehen und liegen, um zu mir zu kommen. Es war gerade Wochenende und ich musste aus meinem Zimmer im Studentenwohnheim ausziehen, aber ich war so krank, dass ich nichts machen konnte. Da ging meine Mutter raus auf den Campus und kam mit einer Handvoll Studenten wieder, die alle meine Habseligkeiten zusammenpackten und ins Auto schleppten. Das ist eine Geschichte, die so typisch für sie ist — entschlossen, sozial, liebevoll und ja, sie kriegt wirklich alles hin."

 

Mehr Inspirationen zum Muttertag? Hier kannst du weitere vier Geschichten lesen! 

 

DAS TEAM

FOTOS Jacque line Harriet

STYLING Liz McClean | Walter Schupfer Management

MAKE-UP Linda Gradin | L’ Atelier NYC

HAARE Sabrina Szinay | The Wall Group

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